Arbeitsschutz:
Kontrolle vor der Kontrolle
Mindestens 5 % aller Unternehmen müssen sich seit 2026 jährlich auf einen Besuch der Kontrollbehörden einstellen. Das besagt die sogenannte Mindestbesichtigungsquote des Arbeitsschutzkontrollgesetzes. Die Prüfer werfen dabei einen besonderen Blick auf die vorhandene Gefährdungsbeurteilung, betriebliche Notfallmaßnahmen und die eingesetzte PSA-Ausstattung. Der PSA-Audit von Rubix kann sich hier auszahlen.
Wie sieht das in der Praxis aus? „Bei einem Logistikunternehmen zum Beispiel könnte der Prüfer kontrollieren, ob die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwendeten Handschuhe der für die jeweiligen Anforderungen geltenden Norm entsprechen“, erläutert Sabrina Zakoschek, Rubix PPE-Anwendungsexpertin. „Selbiges gilt auch für Warnwesten und Schutzhelme. Bei Letzteren kommt es auch darauf an, wie lange diese schon im Einsatz sind. Denn Helme haben ein Ablaufdatum und müssen regelmäßig ausgetauscht werden.“
Bei festgestellten Verstößen wird den Unternehmen in der Regel eine Frist gesetzt, innerhalb derer sie die Mängel beseitigen müssen. In schwereren Fällen sind aber auch empfindliche Bußgelder fällig.
Die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein hohes Gut. Unabhängig von Kontrollen und um immer auf der sicheren Seite zu sein, sollten Arbeitgeber deshalb regelmäßig den in ihrem Betrieb eingesetzten Arbeitsschutz überprüfen. Rubix bietet hierfür umfassende PSA-Audits an. Sabrina Zakoschek: „Dabei sehen sich unsere Expertinnen und Experten den gesamten PSA-Bestand an, identifizieren ggf. der jeweiligen Norm nicht entsprechende Ausrüstung und bieten Alternativen an.“
Ein Service für mehr Sicherheit im Betrieb – und für eine reibungslose Kontrolle durch die Prüfbehörden.
